| Personendaten | ||||||
|---|---|---|---|---|---|---|
|
| Beschreibung | |||||||||||||||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
|
|
||||||||||||||||||||||
| Eigenschaften und Basiswerte | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
|
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Abenteuerpunkte | ||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
|
| Vorteile und Nachteile | ||||||||||||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
|
| Sonderfertigkeiten | ||||||
|---|---|---|---|---|---|---|
|
| Talente | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
|
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Inventar | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
|
LORE:
„Als junger Ambosszwerg muss man kämpfen. Kämpfen, Schmieden und Zechen. Der tägliche Drill soll dich zu einem ehrbaren Vertreter des Stammes machen. Anders kannst du nicht ehrbar werden als zu Kämpfen, zu Schmieden, zu zechen. Um die Trainingseinheiten kam ich nie herum, aber jede freie Minute verbrachte ich ihn der großen Halle der Bücher. Warum unsere Gelehrten jedes Buch, dass in die Finger bekamen sorgsam inventarisierten und lagerten konnte keiner meiner Altersgenossen nachvollziehen. Was hatte das mit Kämpfen, Schmieden, Zechen zu tun? Mir hingegen brachten sie andere Welten, Bräuche und Kulturen von den Ländern außerhalb unseres Gebirges. Jahrelang studierte ich die Niederschriften, lernte fremde Sprachen und Schriftzeichen während die anderen kämpften, schmiedeten und zechten.
Schnell war ich ein Außenseiter, aber ich konnte mit fast jedem reisenden Händler feilschen. Wenn kein Kämpfer oder Schmied aus mir werden würde, dann vielleicht ein Geode, das war auf jeden Fall die Hoffnung meines Vaters.
Aber wie konnte unser Glauben der Richtige sein, wenn es doch so viele andere gab?
So vergingen die ersten 35 Jahre meines Lebens bis die Feuertaufe näher rückte. Nur Gläubige konnten sie bestehen, so hieß es. Und als die anderen am Vorabend der Prüfung ein letztes Mal bevor sie zum Mann wurden kämpften, schmiedeten und zechten, stahl ich mich aus den Hallen meiner Vorväter…“
Nachdem er sich von seinem Stamm losgelöst hatte, zog Gandoral los. Den Kopf gefüllt mit Sagen und Legenden von Heldentaten. Die Ernüchterung kam zeitgleich mit dem Ausgehen des Eingestecken Proviants. Die lederne Ausstattung, die seine Eltern ihm zur bevorstehenden Mannwerdung geschenkt hatten bewahrte ihn vor den schlimmsten Witterungsbedingungen, aber seine Jagdkünste waren nicht ausgereift genug um ihm jeden Abend einen vollen Magen zu bescheren. Durch das Studieren von Landkarten und seinen angeborenen Sinn für Orientierung fand er sich schnell auf einer häufig genutzten Handelsstraße wieder. Dort wurde er von einem Händler angesprochen, der ihn wegen seines Beils und seiner offensichtlichen Abstammung von den Ambosszwergen für einen Söldner hielt und als Leibwache anheuern wollte.
Ein leerer Magen brachte Gandoral dazu einzuwilligen. Inständig hoffend und zu allen Gottheiten dessen Namen er kannte betend, dass kein echter Zwischenfall seine Kampfküste auf die Probe stellen würde.
Zu seinem Glück erreichten sie unbehelligt die nächste Stadt, wo er sich mit dem wenigen Lohn vornahm seinem Stamm wenigstens in einem Punkt Ehre zu machen: Dem Zechen.
Später am Abend gab er mit schwerer Zunge lauthals auf dem Tisch stehend Geschichten zum besten die auf viel Anklang stießen und sogar ein paar Münzen einbrachten. Als er mit brummenden Schädel am nächsten Tag auf dem Boden der Taverne aufwachte, bot ihm der Wirt an, dass er bleiben könne, solange er abends Geschichten und Lieder vortrug, die ihm Gäste bescherten. Als Lohn würde er Unterkunft und Nahrung erhalten. Alternativlos ging er darauf ein, auch weil er sich etwas geschmeichelt fühlte. Man kam also auch ohne kämpfen und schmieden zurecht.
Die Jahre vergingen und die Einsamkeit wuchs. Auch wenn er die Abende mit Unterhaltung verbrachte, sehnte er sich nach mehr als nur weintrunkendes Gerede. Doch die einzige Gesellschaft bot ihn ein herrenloser gealterter Hütehund, der ihn aus irgendwelchen Gründen als seinen Besitzer auserkoren hatte und nicht von seiner Seite wich.
Und mit jeder Sage die er erzählte wuchs seine Sehnsucht nach seinem eigenen Abenteuer, dass er erzählen könnte. Wenn es sein müsste sogar mit kämpfen, schmieden und zechen.